Kurz gesagt
Erst klären, was mit ins Pflegeheim kommt, dann die Wohnung kündigen, dann den Rest aufteilen: behalten, verschenken, verkaufen oder entsorgen. Zum Schluss wird geräumt und die Wohnung übergeben. Planen Sie die Räumung so, dass sie vor dem Ende der Kündigungsfrist fertig ist.
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Die Reihenfolge
- Mit ins Heim: Fragen Sie im Pflegeheim, wie groß das Zimmer ist und welche eigenen Möbel erlaubt sind. Oft passen ein Sessel, eine kleine Kommode, Fotos und Lieblingsstücke.
- Wohnung kündigen: Für Mieter gilt meist die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten. Prüfen Sie den Mietvertrag.
- Aufteilen: Was wollen Angehörige behalten? Was kann verschenkt oder verkauft werden?
- Räumen: Alles andere wird abgeholt und getrennt entsorgt.
- Übergeben: Wohnung leer und besenrein an den Vermieter zurückgeben.
Mit Ruhe und Respekt
Für viele ältere Menschen ist der Auszug schwer. Nehmen Sie sich Zeit für die Frage, was mitgeht. Wenn möglich, sollte die Person selbst mitentscheiden. Erinnerungsstücke und Fotos sind oft wichtiger als große Möbel.
Gut erhaltene Sachen weitergeben
In Hamburg gibt es das Gebrauchtwarenkaufhaus Stilbruch, ein Tochterunternehmen der Stadtreinigung. Privatpersonen können gut erhaltene Dinge dort abgeben, zum Beispiel in Altona in der Ruhrstraße 51. Auch Kleiderspenden und soziale Kaufhäuser nehmen oft gut erhaltene Sachen an.
So hilft Hinnerk
Hinnerk besichtigt die Wohnung kostenlos und nennt einen festen Preis. Wir richten uns nach Ihrem Zeitplan, damit die Wohnung vor Ablauf der Kündigungsfrist leer ist. Was bleiben soll, wird vorher klar abgesprochen. Mehr dazu: Haushaltsauflösung in Hamburg.
Stand: 10/2026